"Spirit & Heilen" 2011
Vom 21.-23. Oktober 2011 fand in der Congresshalle Saarbrücken die 11. Grenzenlos-Messe & Festival "Spirit & Heilen" statt.
Christos Drossinakis war einer der Top-Presenter der Messe!
Am Freitag, den 21. Oktober 2011, hielt er einen Vortrag mit dem Titel "Geistige Chirugie bei Schmerzen - ein Geschenk. Wie man ohne Hilfsmittel Schmerzen lindern kann". Vor zahlreichem Publikum befreite Christos Drossinakis mehrere Teilnehmer von einem Großteil ihrer meist chronischen Schmerzen, bei denen die allgemeine Schulmedizin bis dato zu keinerlei Linderung verhelfen konnte.
Am Samstag, dem 22. Oktober 2011, folgte ein dreistündiges Seminar zum Thema "Heilmethoden mit verblüffender Wirksamkeit. Gesundheit und Heilung im Lichte energetischer Behandlungsmöglichkeiten".
Der Verantstalter der Messe, "Grenzenlos" (www.grenzenlos.net), veröffentlichte folgenden Artikel in der Ausgabe Oktober 2011 seiner Zeitung "für ganzheitliches Leben":
Der Grieche mit den heilenden Händen
Christos Drossinakis gilt als einer der populärsten Heiler unserer Zeit. Seit Jahren stellt er sich Untersuchungen und Tests von Naturwissenschaftlern. Für diese ist Drossinakis ein „Phänomen“. Meist kommen kranke Menschen zu ihm, die von Ärzten „aufgegeben“ sind.Wer zu Christos Drossinakis kommt, ihn als Heiler aufsucht, hat oft schon eine wahre Odysee hinter sich: Für viele Kranke ist der in Frankfurt-Höchst lebende Grieche „die letzte Hoffnung“. Seit vielen Jahren gilt der 69-jährige als einer der namhaften Heiler der Gegenwart. Dabei betont er selbst, dass Heilung nicht durch ihn selbst geschehe, sondern eine „göttliche Kraft“ die Selbstheilungskräfte im Körper des Kranken aktiviere.
Diese Übertragungen der Impulse zur Selbstheilung durch Drossinakis nehmen nicht viel Zeit in Anspruch. Das brachte ihm vor Jahren Kritik und die Bezeichnung „Sekundenheiler“ ein. Seine Erfolge als Heiler liegen jedoch auf der Hand und sind nicht wegzudiskutieren.
Bemerkenswert sein Engagement, mit seinen Fähigkeiten auf die Wissenschaft zu zugehen. Seit mehreren Jahren stellt sich Christos Drossinakis immer wieder naturwissenschaftlichen Untersuchungen und Tests, lässt sich mit hochtechnischen Geräten verbinden und verkabeln. Da werden zum Beistpiel seine und die Gehirnströme der beteiligten Klienten gemessen. Die Wissenschaft kreist um die Frage: Was passiert bei der „Energieübertragung“ durch ihn auf einen Kranken?
Eine schlüssige Antwort haben die Forscher wohl noch nicht gefunden. Noch immer stehen sie recht rat- und fassungslos dem „Phänomen Drossinakis“ gegenüber. Dabei handelt es sich wohlgemerkt um Institute und Universitäten in Bulgarien, Russland, der Schweiz und den Niederlanden.
In Deutschland können sich – aber das ist hinlänglich bekannt – die für die Gesundheit zuständigen offiziellen staatlichen Stellen für ein Thema wie „Geistiges Heilen“ noch wenig erwärmen. Aber solange ein Christos Drossinakis nicht müde wird, sich und seine Heilerfähigkeit auf den Prüfstand zu stellen, könnte in diesem Punkt etwas getan werden.
Inzwischen sorgt der Grieche mit den heilenden Händen selbst für „Heiler-Nachwuchs“: Vor wenigen Jahren hat er begonnen, sein Wissen und seine Fähigkeiten im Rahmen einer Ausbildung an Interessenten weiter zu geben. Zur „Grenzenlos“ nach Saarbrücken kommt er – wie er selbst sagt – seit vielen Jahren „immer wieder gerne“.

Letzte Änderung dieser Seite am 03.01.2012, 22:51 Uhr
