Geistiges Heilen -
Tests & Experimente 7

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Psi-Signale aus der Röhre (2001)
In einem Bundeswehrkrankenhaus wurde Drossinakis´ Gehirn zweimal in einem Positronen-Emissions-Tomographen (PET) durchleuchtet, während er sich auf einen entfernten Patienten konzentrierte. Heiler und Patient wurden zugleich EEG-überwacht. Info: Das Phänomen Christos Drossinakis, S. 33, sowie Die heilende Kraft der Liebe, S. 138-143.

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Liegt das Geheimnis der Geistheilung im Wasser? (2001-2006)
Bulgarischen Naturwissenschaftlern ist der Nachweis gelungen, dass manche Geistheiler die physikalisch-chemische Struktur von Wasser willentlich beeinflussen können - worin ihr Erfolgsgeheimnis liegen könnte. Von dieser Entdeckung ausgehend entwickelten sie ein mehrteiliges Testverfahren, das nach ihrer Überzeugung herausragende Heiler zuverlässig von Mittelmaß und Scharlatanen unterscheidet und Voraussagen von Behandlungsergebnissen erlaubt verliehen. Mit Abstand die höchsten Werte wurden bei Drossinakis gemessen. Info: Die heilende Kraft der Liebe, S. 241-272.

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Das 15’000 km-Experiment (2002)
Dem Geistheiler Christos Drossinakis ist es gelungen, von Japan aus messbare Spuren in drei europäischen Forschungsinstituten zu hinterlassen. Wissenschaftler in Stuttgart, Sofia und St. Petersburg registrierten "Fernwirkungen" in physikalisch-chemischen Eigenschaften von Wasserproben sowie in menschlichen Gehirnströmen - zur selben Zeit, als der 15'000 km entfernte Heiler diese Ziele mental zu beeinflussen versuchte.
Info:
Die heilende Kraft der Liebe, S. 129 ff., 166-169

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Geistheilung innerhalb von zwei Tagen  (2001)
Christos Drossinakis und zwei weitere Geistheiler kümmerten sich zwei Tage lang um chronisch Kranke – mit beachtlichem Erfolg, wie beaufsichtigende Ärzte feststellten. Bloßes Handauflegen half 12 von 15 Patienten. Dieser “48-Stunden-Test” bildete einen Höhepunkt des Fünften “Weltkongresses für Geistiges Heilen” 2001 in Basel.
Info: Das Phänomen Christos Drossinakis, S. 43

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Hilfe in 2 Tagen (2001)
Die Kölner Tageszeitung EXPRESS ließ Drossinakis an einem Dezemberwochenende 2001 sechs schwerkranken Lesern die Hände auflegen. Trotz der viel zu kurzen Behandlungszeit waren die in einzelnen Fällen erzielten Effekte beachtlich.
Info
Das Phänomen Christos Drossinakis, S. 44

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Projekt EUHEALS - Europäische Fernheilstudie
(2001-04)
Christos Drossinakis zählte zu den 400 Heilern aus 21 Ländern, die an der Europäischen Fernheilstudie EUHEALS beteiligt waren. Nach Einschätzung vieler Experten ist EUHEALS das aufwendigste und methodisch sauberste Forschungsprojekt, das je dem Geistigen Heilen gewidmet worden ist. “Daran ohne Wenn und Aber mitzuwirken, ist für mich Ehrensache”, sagt Christos Drossinakis.
Die heilende Kraft der Liebe, S. 99

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Psi-Diagnostik im Test 1 (2003)
Können Heiler hellsichtig Krankheiten erkennen? Zweimal stand Christos Drossinakis im Mittelpunkt öffentlicher Tests, die dieser Frage nachgingen. Beim Sechsten Weltkongress für Geistiges Heilen 2003 in Basel gelang es Christos Drossinakis als einzigem von 69 Teilnehmern, die versteckten Leiden von zwei Patientinnen zu identifizieren - unter ärztlicher Aufsicht.  Beiden war er nie zuvor begegnet. Info: Psi-Diagnose.

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Psi-Diagnostik im Test 2 (2004)
Während des 7. Weltkongresses für Geistiges Heilen 2004 in Basel beteiligte sich Christos Drossinakis, ebenso wie vier weitere Heiler, an einem erneuten "Psi-Diagnostik-Test". Unter Aufsicht von Ärzten, Wissenschaftlern und einem Juristen versuchte er diesmal zu erkennen, was fünf medizinisch voruntersuchten, ihm völlig unbekannten Patienten fehlt. Dazu erhielt er ein versiegeltes Briefkuvert mit Porträtfotos der Patienten. In jedem Fall gelang es Drossinakis, das vorliegende Krankheitsbild, dessen Symptome und Vorgeschichte verblüffend präzise zu beschreiben. Info: Psi-Diagnose
Einen ausführlichen Bericht über den “Psi-Diagnose”-Test 2004 veröffentlichten die “Basler Psi-Tage” auf Ihrer Website hier.

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Test mit EAV (2002)
Bei Tests mit Christos Drossinakis in einem Institut des Russischen Gesundheitsministeriums wurde das “ARM-PERESVET” eingesetzt, ein Gerät zur Elektroakupunktur-Diagnose der bioenergetischen Verhältnisse im menschlichen Körper. Bei der behandelten Versuchsperson verschwand eine zuvor stark ausgeprägte “Asymmetrie von Werten der Beinmeridiane” vollständig; auffallende Veränderungen waren auch an den Leber- und Nierenmeridianen zu beobachten. Info: Die heilende Kraft der Liebe, S. 278 ff.

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Hirnaktivitäten während einer Fernbehandlung (2002)
Eine EEG-Untersuchung an einem Moskauer Forschungsinstitut galt der “Dynamik des Energieaustausches im Gehirn des Heilers Christos Drossinakis während des bioenergetischen Informationseinflusses”, während er einen Patienten fernbehandelt. Bei beiden Beteiligten zeigten sich auffällige Veränderungen - sowohl in bestimmten Hirnarealen als auch im Zusammenspiel beider Hirnhemisphären..Info: Die heilende Kraft der Liebe, S. 278 ff.

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Ferneinfluss auf elektr. Leitfähigkeit von Wasser (2002)
Wasserproben in Moskau, auf die Drossinakis am 11. und nochmals am 12. November 2002 jeweils eine halbe Stunde lang von Frankfurt aus einzuwirken versuchte, wiesen jeweils deutlich veränderte elektrische Leitwerte auf - verglichen mit unbehandelten Kontrollproben. Info: Die heilende Kraft der Liebe, S. 278 ff.

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Fernwirkung auf die Beweglichkeit von Würmern (02)
Würmer des Typs Spirostomum ambiguum Ehrbg, die Drossinakis von Frankfurt aus am 4. Dezember 2002 zu “aktivieren” versuchte, zeigten eine deutlich höhere Mobilität als unbehandelte. Während Drossinakis sie über 1000 km entfernt “anzuregen” versuchte, bewegten sie sich mehr. Info: Die heilende Kraft der Liebe, S. 278 ff.

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Fernwirkung auf Blutserum  (2002)
Auch ein Blutserum in Moskau reagierte mit Veränderungen mehrerer Parameter auf den Ferneinfluss, den Drossinakis am 4. Dezember 2002 von Frankfurt aus versuchte. Dies zeigte sich sowohl bei zwei Tumormarkern - OEA und CA-125) als auch einem Marker des Autoimmunprozesses (AT - TPO). Info: Die heilende Kraft der Liebe, S. 278 ff.

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Wasser und Glukose beeinflusst (2005)
Am 22. August 2005 war Christos Drossinakis zu Gast bei Dr. V. M. Aristarkhov, dem Leiter des Instituts für Photochemie der Russischen Akademie der Wissenschaften. Dort versuchte Drossinakis auf Wasserproben und Glukoselösungen einzuwirken, die anschließend spektralanalytisch untersucht wurden, im Vergleich mit unbehandelten Kontrollproben. Dabei zeigte sich ein deutlicher Effekt: ein Novum in der Erforschung Geistigen Heilens. Info: Das Phänomen Christos Drossinakis, S. 53

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Extreme Hirnaktivität  (2005)
Von der Neurophysiologin Dr. Olga Koyokina vom “Klinischen und Experimentellen Zentrum für Traditionelle Medizin”, das dem Russischen Gesundheitsministerium angeschlossen ist, wurde Drossinakis´ Gehirn mit einer neuartigen EEG-Technik untersucht, für welche die russische Forscherin weltweit ein Patent besitzt. Koyokina stellte “eine extrem ausgeprägte Kohärenz der beiden Hirnhälften” fest, während sich Drossinakis aufs Heilen konzentrierte, “bei insgesamt extrem erhöhter Hirnaktivität, wie ich sie so noch nie zuvor beobachten konnte.” Info: Das Phänomen Christos Drossinakis, S. 53 f.

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Innere Organe angeregt (2005)
Ein weiterer Forschungstermin führte Christos Drossinakis 2005 ins Moskauer Labor der Biologin  Dr. Rozaliya Kobylyanska. Sie ist Präsidentin der Ukrainischen Akademie für Integrative Medizin. Auch sie hat ein faszinierendes, im Westen noch unbekanntes Messgerät entwickelt, das den energetischen Zustand aller inneren Organe sichtbar machen kann. Kontrollbilder verschiedener innerer Organe - Herz, Lunge, Nieren, Leber, Milz, Gehirn, mehrere Drüsen - sowie des gesamten Körpers zeigten eine energetische Anregung, “die ich in diesem Ausmaß bisher noch nie erlebt habe. Kein Heiler, den ich bisher getestet habe, hat auch nur annähernd so rasch so viel bewirkt. Ganz offenkundig hat Christos Drossinakis bei der behandelten Frau in kürzester Zeit biologische Selbstregulationsprozesse angeregt. Solche Prozesse gehen jeder erfolgreichen Heilung voraus.” Info: Das Phänomen Christos Drossinakis, S. 54-55.

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Psychokinetisches Farbenspiel  (2005)
Zu Drossinakis´ renommierten Gastgebern in Moskau zählt auch der Mediziner und Physiker Prof. Dr. Dr. Andrei G. Lee, Mitglied der Russischen Akademie für Medizintechnische Wissenschaften, Präsident der Nationalen Gesundheitsorganisation “The Health” und Direktor einer Klinik für Neurosepatienten. In Professor Lees Institut wirkt Drossinakis  geistig auf einen Detektor ein, der Ampère-Differenzen auf einem Computermonitor als Farbenspiele sichtbar macht. Innerhalb des vierminütigen Versuchszeitraums zeigen sich auf dem Bildschirm extreme Abweichungen vom Grundmuster, die auf “einen sehr großen mentalen Einfluss” hindeuten und Professor Lees Forscherteam in helle Aufregung versetzen. Info: Das Phänomen Christos Drossinakis, S. 56.

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Geist lässt Neonröhre leuchten (2005)
Die geistigen Kräfte, über die Christos Drossinakis verfügt, sind stark genug, eine Neonröhre zum Leuchten zu bringen - sogar aus mehreren Metern Entfernung. Das belegt ein faszinierender Test vor laufenden Kameras, der am 3. August 2005 im “Wissenschaftlichen Forschungszentrum für Medizinische Biophysik” in Sofia stattfand.
Info:
Das Phänomen Christos Drossinakis, S. 59.

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Psi-diagnostisch durchleuchtet (2006)
Unter ärztlicher Aufsicht gelang es Christos Drossinakis beim 8. Weltkongress für Geistiges Heilen in Basel, ein krankhaft verändertes Organ - die Schilddrüse einer an Hypothyreose leidenden Patientin - präzise zu beschreiben - und sogar deren Maße anzugeben. Ein medizinisches Gutachten bescheinigt dem Heiler eine schier unglaubliche Treffsicherheit. Näheres hier.

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“Energetisiertes” Wasser gegen Krebs (2006)
An der Universität Blagoevgrad führte der bulgarische Physiker Professor Dr. Anton Antonov ein spektakuläres Experiment durch: Er luntersuchte, welche Rolle Wasser spielt, wenn Christos Drossinakis “heilende Energie” auf einen Krebspatienten überträgt.
INäheres
hier.

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